Powergamer – Oder wie sie nicht merken, wie sie ihre eigene Welt zerstören – Teil 2: Das Leben

BEGIN REAL LIFE INTERCEPTION
Nachdem der Neue für sich alleine ein Bier geholt hatte, denn niemand anderes wollte eines, sah er in drei leicht verdutzte Gesichter. „Alles in Ordnung bei Euch?“ Es kam betretenes Schweigen. „Ja was denn? Der Neue spielt doch nur seinen Charakter“, sagte der Neue weiter. Immer noch schweigen. „Hmmm. Ok. Machen wir erstmal so weiter. Wo waren wir, Herr Spielleiter?“
Der erfahrene Spieler zuckte kurz auf und sagte: „Öhm stimmt. Am nächsten Morgen.“ „Oh wie wunderbar, dank der Trollregeneration hat ZWERG wieder volles Leben.“ „Das ist schön für dich“, sagte der durchschnittliche Spieler, nahm einen Würfel mit sechs Kanten und würfelte eine Zwei. „Mein Krieger regenerierte 2 Lebenspunkte in der Nacht.“ Darauf hin fragte der unerfahrene Spieler: „Darf ich das auch? Also Würfeln oder diese Lebenspunkte über Nacht regenerieren?“ Alle nickten ihm kurz zu. „Du darfst mit dem Würfel mit vier Kanten würfeln“, sagte der erfahrene Spieler und zeigte auf den Würfeln, den er meinte: „Ja genau den roten da. Ok…. schade nur eine eins.“
REAL LIFE INTERCEPTION END

Stufe 5:
Der ZWERG frisch erholt, ausgeruht mit heiler Rüstung und nicht einer Narbe überlegte welche Herausforderung er heute nachgehen sollte. Er sah sich um: „Diese Welt muss mir doch ein Abenteuer liefern. Arrrgh beim Barte meines Vaters.“ Er stand auf und ging zielstrebig ins nächste Dorf, doch er fand kein Abenteuer, so schuf er sich eines, zum Leid der Einwohner. Er jagte Räuber ohne das es Räuber gab. Er vernichtete Nekromanten das Handwerk, die sich Medikus nannten. Er fand Schätze, die soviel Wert waren wie ein Schatz nun mal wo wert ist.
Aber das was er nicht besiegen konnte, war ein großer mächtiger Feind. Er war Körperlos und doch vorhanden. Man kann ihn nicht schlagen, doch er konnte einem selbst schwerste Schläge zusetzen. Er ernährte sich vom ZWERGEN förmlich und je mehr der ZWERG seinen Feind besiegen wollte, umso mehr verlor den Kampf gegen ihn: Die Langeweile.
Er reiste zum nächsten Dorf, zur nächsten Stadt, wieder zu verschiedensten Dörfer. Jedes mal passierte das selbe, jedes mal endete es. „Ah. Alles Idioten hier“, fauchte er. „ Wie sind die bloss geboren. Mit zwei Äpfeln vor den Augen, und Rüben als Ohren. PAH!“

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„Spielleiter?“ Der erfahrene Spieler sah den Neuen an und brummte ein: „Hmm?“ „Ihm ist langweilig. Kannst du nicht ein spannendes Abenteuer für ZWERG erstellen? Ich mein irgendwie fehlt auch ein wenig der Witz hier.“ Der Spielleiter dachte zwei Sekunden darüber nach. „Überlege dir selbst eines. Mir fällt nichts ein.“ Der Neue wollte erst etwas sagen, aber dann hatte er eine grandiose Idee, die das Leben des Zwerges verändern sollte. „Ich hab da eine Idee, wie wäre es mit: Das Leben…“, warf der Neue ein.
REAL LIFE INTERCEPTION END

Stufe 6:
Jeder Zwerg, auch unser ZWERG, hat nur ein Leben. ZWERG ist darauf ausgelegt möglichst viel zu erreichen, seine Ziele also zu maximieren, egal ob qualitativ oder quantitativ. Er tangiert nichts, konvergiert nicht, nein unser ZWERG ist divergent, wenn es um die Häufung seiner Macht und nochmals seiner Macht geht. Und ein jeder, der mit diesen mathematischen wilden Wortspielereien nichts anfangen kann: Der ZWERG will unendlich viel Macht.
Durch die Tötung des Tierreichs, das Jagen unzähliger Räuber und dergleichen schaffte es der ZWERG auf Stufe 3. Eigentlich wäre er Stufe 5, jedoch war Mathematik nie so seine stärke und er verrechnete sich. Er bekam jedoch eine neue Fähigkeit und wählte sich, weit voraus schauend: Etikette. Denn diese Fähigkeit macht den Zwergen nicht nur noch skurriler, nein vielmehr hatte das alles seinen Sinn. Als er am nächsten Morgen aufstand: „AAAAARRRrgghhh beim Barte meines Vater, welch ein negativer Tag. Das Wetter lässt zu wünschen übrig, das Bier ist aus, die Räuber gebannt, die Hexer vertrieben und keine Schätze in Sicht. Egal. Ich habe eine Idee. Ich werde König. Es ist die Erfüllung meines Lebens, es wird das Paradebeispiel eines perfekten Lebens sein, was später nur noch als ‚Das Leben‘ in die Geschichte eingeht“, danach nahm er eine Schüssel Wasser und wusch sich nicht, sondern trank sie aus. Ja zum Darstellen von Adel, brauchte man genau diese Fähigkeit: Etikette. Und welche Vorteile der Status als König bring könnt ihr euch sicher denken, oder? Nicht? Ihr kennt nicht das genutzte Regelwerk? Hm, ok. Sagen wir soviel: Der ZWERG wird theoretisch und praktisch unbesiegbar sein, wenn er auch noch König wird. Er hätte dann auch noch maximales Charisma. Zumindest ist das die Kurzform. Ach, ihr wollt mehr Drama? Der ZWERG litt grausam an dem Gedanken noch kein König zu sein. Schreckliche Seufzer entfuhren ihm oral, wie anal. Der Geruch glich einem… lassen wir das lieber wieder besser mit dem Drama.
So machte sich der ZWERG auf, um zu erfahren, wie man König werden kann. Er sah in einigen Bauern noch Räuber, die er schnell seiner Gerechtigkeit zuführen musste. Als er dann in einem Rathaus ankam fragte er: „Mich interessiert es insbesondere, welche Möglichkeiten ich habe König zu werden.“ Der Ratsherr sah ihn an und meinte: „Da habt ihr drei Möglichkeiten:
1.Ihr werdet als einer geboren.
2.Ihr erobert euch ein eigenes Königreich oder
3.Ihr töten den König und ergreift die Macht.“

Für den 1. Punkt reichten dem ZWERG die Erstellungspunkte damals nicht, für den 2. Punkt hatte er keine Zeit also musste der dritte Punkt her. Er machte sich auf dem Weg in die Hauptstadt, vorbei an vielen Dörfern, die danach keine mehr waren, wegen der raschen Reduktion der Einwohnerzahlen. Auch Städte wurden zu Dörfern reduziert, da kannte der ZWERG keine Ausnahme. Er nannte das im Etikette-Jargon: „Rezession in der wirtschaftlich eher nicht relevanten Bevölkerungsgruppe.“ Und da der ZWERG nicht spucken wollte, hielt er sich ein weißes sauberes Tuch vor den Mund. Er sah sich schon auf dem Thron: Bärentöter König ZWERG von Irgendwo der Schlächter, der Mörder, der Tierreich-Vernichter, der Schreckliche. Nein der Schreckliche kann gestrichen werden, er hatte ja nun Etikette. Schade um den Bonustitel, aber der ZWERG wusste, man kann nicht alles haben, oder doch? Dann müsste er gleich nochmal nachschlagen. Und solange der ZWERG das nach schlug gibt es eine kurze Unterbrechung.

BEGIN INTERCEPTION
-Kein Bock auf Werbung, wechsele das Programm.-

Wechsel auf Programm 2:
„Hallo liebe Freunde der bäuerlichen Musik. Heute ist das Publikum irgendwie etwas dürftig. Ha, wer weiß, wo die alle sind. Wahrscheinlich wurden sie alle von einem Wadenbeißer-Zwerg angefallen. Ha-ha. Nun das ist auch egal, denn wir, die wir hier sind, haben sicher viel Spaß. Daher warten wir nicht lange und lassen sofort unser ersten Gast auftreten. Es kommen die unlustigen Gaukler mit ihrem Hit: Wieso singe ich dieses Lied hier, ich will nach Hause.“

Wechsel auf Programm 3:
„ Hauptstadt. Der König erließ heute neue Steuern…“

Wechsel auf Programm 4:
„ RUF MICH AN! Nur die geilsten Trollinnen und die heißesten Magierinnen die dich verzaubern und die unverschämten Priesterinnen sind bei uns. RUF UNS AN! Jetzt!“

Wechsel auf das Ausgangsprogramm.
INTERCEPTION END

… wusste nun alles, was man als ZWERG wissen musste. Er ging zur Hauptstadt, betrat sie und sah in der Ferne ein Schloss. Es war groß, es war prächtig, mit Wänden aus Marmor und Dächern aus Gold. „Sagt Wache, wie heißt das Schloss“, fragte der ZWERG. Die Wache antwortete: „Na, das ist Schloss goldiger Marmorschönling.“ Den ZWERGEN schüttelte es. Er ging, ohne sich Vorzustellen an der Wache vorbei. Tja, nun könnte man sich fragen, wieso hat niemand diesen ZWERG erkannt? Ein Ruf kann nur einem ZWERGEN voraus eilen, wenn es jemand gibt, der schneller eilt wie der ZWERG. Das wird aber bei maximaler Stärke, Konstitution und Geschicklichkeit schwer.
Einige kurze Momente später sprach ihn ein alter Mann an: „Steuereintreiber. Gebt mir Eure Steuer!“
Der ZWERG sah ihn an. Überlegte kurz, zog seine Axt, warf einen Blitz auf den Steuereintreiber: „Tz du bist mir auch so ein Räuber“, sprach er. Dann ging er weiter. Die Wachen die das sahen wollten ihn festsetzen, doch niemand konnte sich gegen den ZWERGEN behaupten. Er kämpfte sich stark und geschickt durch, bis er vor dem Schloss stand. Nun war er kurz davor König zu werden und dann konnte niemand mehr etwas gegen ihn ausrichten. Auch nicht dieser hohle Krieger und dieser unbegabte, nichts könnende Bauer. Er lachte laut und lang, hielt danach kurz inne und sprach: „Wieso mach ich mir Sorgen bei einem hohlen Krieger und einem dummen Bauern, wo ich doch ganze Heere alleine besiege?“ Ich überlegte, schlug sich gegen die Stirn und sagte: „Achja, da war ja was. Sie sind mit dem „Schicksal“ (Spielleiter) befreundet.“ Danach betrat das Schloss mit gezückter Axt.

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Hier könnte Ihre Werbung stehen! Tut sie aber nicht. HA-HA.
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Stufe 7:
Der hohle Krieger und der Bauer kann nichts, also der Bauer, der nicht kann, sprich der Bauer der wenn er wollte was tun könnte, aber sich nicht durchringen kann es zu vollziehen und daher auf den Punkt gebracht, es schlussendlich selbst das nicht mal kann. Er kann also nichts, nicht mal das können. Geht das überhaupt? Wer weiß das schon. Auf jeden Fall hat er noch alle Erfahrungspunkte behalten und noch keine Fähigkeiten gekauft. Vielleicht sollte er sich als erstes die Fähigkeit „Können 1“ holen? Nur das kann er nicht, da sie nicht im Regelwerk steht. Wie sagte es der ZWERG schon so weise: „Beim Barte meines Vaters, man kann nicht alles haben.“
Auf jeden Fall saßen die beiden, also der Bauer und der Krieger, zusammen. Einige Tage sind seid dem schrecklichen Kampf zwischen den Tieren und dem ZWERG vergangen. „Was machen wir jetzt“, fragte der Krieger verzweifelt. „Ich weiß es nicht“, antwortete resigniert der Bauer. Er war doch eigentlich für die beiden derjenige der sich die Ideen überlegte. Sie reisten traurig weiter bis sie ein Dorf erreichten. Es war fast völlig zerstört. Sie erfuhren, dass ein Zwerg da war und im Wahn behauptet hat, alle seien Räuber. „Er schrie immer: Ihr werdet nicht mehr Räubern, gar werde ich die Welt von euch säubern“, weinte eine Frau. „Ich kann diese Worte nicht vergessen, ich kann diesen Zwergen nicht vergessen.“ Die beiden nickten sich zu, so geht das nicht. Sie reisten weiter, doch überall war die gleiche Zerstörung, die gleichen Schicksale. „Wer müssen ZWERG hauen“, schrie der Krieger. „Ja nur wie? Wenn du ausholst, bist du Tod. Wenn ich aushole, falle ich hinten hinüber. Das ist beides absolut nutzlos. Wir sind nutzlos. Wir können nichts gegen so einen mächtigen ZWERGEN ausrichten.“ Der Krieger nickte und fügte nur kurz hinzu: „Pappnase.“ Der Bauer sah ihn an: „Bitte?“ „ZWERG ist Pappnase.“ „Ja nicht nur das, er ist ein wahnsinniger Spinner, der in allem was schlechtes sieht.“ Sie reisten weiter ihre Diskussionen kreisten immer im Kreis, vielleicht auch im Dreieck, denn Mathematik hatten die beide nun nicht als ihr bestes Attribut gewählt. Eines Morgens vernahmen sie von einem Verletzten, dass der ZWERG zur Hauptstadt unterwegs sei und den König von dem Thron stürzen will und selbst König werden will. „Wann kam der Zwerg hier durch?“ Hustent sagte der Verletzte: „Vor wenigen Tagen, lasst es drei gewesen sein und er braucht noch mindestens vier Tage bis zur Hauptstadt.“ Der Bauer kann nichts richtete sich auf und sah sich um. „Krieger?“, der Krieger brummte als Reaktion. „Ich bin doch ein Bauer, ein Mann des Ackers und des Landes, Herr der Kartoffeln und des Weizens, Roggens und der Gerste, des Malzes und der anderen Gemüseteile, ja?“ Der Krieger nickte. „Sehr gut. Ich hab eine Idee wie wir den ZWERG daran hindern können König zu werden. Wir brauchen ein Geschenk um vorgelassen zu werden und ein Geschenk für den ZWERGEN, um ihm zu zeigen, dass wir in friedlicher Absicht da sind, sowie 3 Liter Bier, 2 Kartoffeln, 4 Tomaten und zu guter Letzt eine Gruft. Ich hoffe nur, dass mein Plan funktioniert.“ Der Krieger sah ihn verwundert an: „Damit wir besiegen den ZWERGEN?“ Der Bauer sah ihn an: „Ja, wir werden ihn mit seinen eigenen Waffen bekämpfen.“ Der Krieger runzelte die Stirn: „Mit Kartoffeln und Tomaten?“ Der Bauer seufzte verzweifelt: „Du bist der, der alles praktisch umsetzt, ich bin der, der denkt.“ Der Verletzte meinte nur kurz: „Eine Gruft sucht ihr? Es gibt eine klösterliche Gruft, hier in der Nähe. Da werden die Priester der Umgebung bei gesetzt.“ „Wie auch immer, Hauptsache eine Gruft“, grinste der Bauer: „Es ist Zeit eine Krönung zu verhindern.“ Kurz hielt der Krieger ein und sagte dann: „Aber… ich weiß nicht. Du kannst doch nichts…?!“

BEGIN REAL LIFE INTERCEPTION
Der Neue lachte sich kaputt: „Ihr seid ja ganz schlaue. Ihr wollt den ZWERG entgegen treten, und seine Krönung zu eurem neuen König verhindern? Mit Bier, Kartoffeln und Tomaten?“ Er lachte weiter: „Aber probiert es, der Neue ist gespannt, was ihr vorhabt.“ Der unerfahrene hielt kurz inne und sagte dann: „Ich bin zwar unerfahren, aber nicht blöd.“
Der Neue hörte auf zu lachen und sah sich um. Sehr beliebt hatte er sich bisher nicht gemacht, zumindest dachte er das. „Ich würde auch nie sagen, dass du blöd bist.“ „Versuch König zu werden und wir versuchen das zu verhindern. Du warst derjenige, der sein Ding machen wollte. Also hab das Rückgrat und geh deinen Weg bis zum Ende. Ich hingegen werde es auch tun. Sollte der Plan nicht funktionieren, werde ich dir gratulieren und dich akzeptieren.“ Der Neue nickte zustimmend.
Der durchschnittliche Spieler holte kurz Luft: „Also ich muss gestehen, dass mir diese Entwicklung nicht so sehr zusagt.“ Der erfahrene Spielleiter sah in die Runde: „Naja, wir sind noch alle Wach, auch wenn es in der Mitte der Nacht ist, lasst uns dieses Abenteuer zu ende führen. Wo waren wir?“
Der unerfahrene reagierte schnell und sagte: „Wir wollten mit dem dritten Akt beginnen „Der Tod“, denn wir wollten in die Gruft.“
REAL LIFE INTERCEPTION END

Werden Bauer kann nichts und der hohle Krieger wirklich den ZWERGEN aufhalten können? Werden sie überhaupt die Gruft überleben? Werden sie die Kartoffeln und die Tomaten finden? Oder wird der ZWERG der neue König?
Lesen die das und noch mehr in dem letzten dritten Teil dieser Blog-Trilogie. Und wenn sie nicht lesen können, weil sie nicht genug Punkte bei der Charaktererstellung hatten: Lassen Sie es sich vorlesen.

Möge die Sonne euch in der Nacht hell leuchten,
sowie die Sterne am Tage.
Barthelomeo

PS:
Der Krieger sah Bauer kann nichts an. „Sag mal, hast du nicht einen richtigen Namen?“ Der Bauer sah ihn an: „Ich konnte mich nicht entscheiden.“

Persönliche Notiz:
Outtakes:
BEGIN REAL LIFE INTERCEPTION
„Spielleiter?“ Der erfahrene Spieler sah den Neuen an und brummte ein: „Hmm?“ „Mir ist langweilig. Kannst du nicht ein spannendes Abenteuer für meinem Zwergen geben?“ Der Spielleiter dachte zwei Sekunden darüber nach. „Finde meinen Text, ich habe ihn nämlich vergessen.“ -Alles lacht.-
REAL LIFE INTERCEPTION END
(Original Veröffentlichung: Freitag, 27. November 2009)

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