Marathon 11 bis 20 – Kapitel 2 eines Läuferlebens

Vorwort: Den Text schrieb ich im August 2018, auch wenn ich ihn erst im Dezember 2018 veröffentlicht habe. Ich entschied mich der chronologischen Reihenfolge dafür ihn so zu belassen. Ich habe noch vor über andere Läufe aus dem Jahr 2018 zu schreiben.

Gedanken

Ich beschreibe einmal die Situation, wie sie ist: Ich sitze vor meinem PC und denke nach. Alleine diese ersten Zeilen zu schreiben, dauert seine Zeit. Ich schaue nicht auf die Uhr, sondern aus dem Fenster und vor allem erinnere ich mich an das, was war. Es muss seltsam aussehen, wenn ich da so sitze und einfach nichts tue. Alle paar Minuten erwache ich aus der Erinnerung und schreibe einen weiteren Satz.

Ich denke über die letzten dreieinhalb Jahre nach. Am 15. Dezember 2014 veröffentlichte ich, kurz nach meinem 10. Marathon einen Blogeintrag über mein Werden zum Läufer und abschließend, dass ich eine wichtige Marke für mich erreicht habe: zehn Marathons.

Es ist schon ein wenig her, genauer im Juni 2018 passierte es, als ich meinen 20. Marathon erfolgreich gelaufen bin. Ich habe lange überlegt, ob ich nach dem 20. oder 25. Marathons einen weiteren Teil dieser Reihe schreiben soll. Ich fragte mich: Habe ich etwas zu erzählen, bzw. kann ich etwas berichten und die Antwort auf diese Fragen lautet: Auf jeden Fall! Warum soll ich noch fünf weitere Marathons abwarten?

Es ist sogar so, dass ich die letzten Wochen sehr lange und sehr viel nachgedacht habe und ich brauchte die Zeit, da ich mir selbst vieles erst richtig bewusst werden musste. Ich habe für die ersten zehn Marathons fast sieben Jahre benötigt und jetzt waren es nur 3,5 Jahre für Marathon Elf bis 20. Was war passiert? Wie entwickelte ich mich weiter? Und vor allem, wie konnte das passieren? Das sind die Fragen, auf die ich eine Antwort gesucht habe.

Kein Ziel, aber dennoch nicht Ziellos

Ich möchte diesen Eintrag vervollständigen. Ich ermahne mich selbst nicht länger aus dem Fenster zu gucken und in Erinnerungen zu schwelgen, sondern zu schreiben. Zuallererst werde ich nicht über Ziele schreiben. Mein Lebensziel ist so groß. Ich habe zwar Etappen auf diesem Weg geschafft, aber es zu seiner Erfüllung ist es noch ein weiter Weg. Was mein Ziel ist? Jeden der sechs World Majors (Berlin, London, Chicago, Tokio, Bosten und New York), sowie jeden Kontinent einmal belaufen. Aktuell habe ich 3 World Majors erlebt (Berlin, New York und Tokio) und eben drei Kontinente belaufen (Europa, Nordamerika und eben Asien). Gut, ich war schon in Afrika laufen, aber dort war es noch kein Marathon.

Damit möchte ich nur sagen, ich habe Ziele und ich arbeite an ihnen. Ich laufe also nicht ziellos umher, wobei das auch völlig legitim wäre ziellos umher zu laufen. In den letzten 3,5 Jahren lag meine Priorität eben woanders und eben nicht auf der Erfüllung meiner Lebensziele im Laufsport. Erst im Rückblick und beim Nachdenken wurde mir erst einiges klar. Daher nehme ich euch nun mit auf meine Reise der letzten 3,5 Jahre. Lasst uns nach meinem zehnten Marathon, den ich im Dezember 2014 lief, anfangen.

2015: Das Laufen wiederholt sich

Wenn ich zurückblicke, dann muss ich sagen, dass es insbesondere in den letzten 3,5 Jahren vorwiegend darum ging, das Laufen auf unterschiedlichsten Arten zu erfahren und Grenzen zu verschieben. Doch eines nach dem anderen. 

Fangen wir vorne an. Ich muss gestehen, dass 2015 gefühlt ein Jahr der Wiederholungen war. Hermannslauf, irgendein Lauf-Cup, Berlin Marathon, Frankfurt Marathon und auch so manche andere Läufe, die ich nicht zum ersten Mal erlebte. Natürlich gab es auch neue Läufe, die ich für mich fand und schätzen gelernt habe. Im Großen und Ganzen fing es an sich zu wiederholen. Natürlich lag das auch an mir, schließlich habe ich die Entscheidung getroffen diese Läufe erneut zu erleben. Aber ich spürte, dass ich anfing auf der Stelle zutreten. Ich wollte mich und das Laufen neu entdecken. Auch merkte ich, dass es mich nervte immer wieder neuen Bestzeiten hinterherzujagen. Ich wollte raus aus diesem Schema, um das Laufen für mich interessant zu halten.

Ende 2015 bot mir Juliane eben genau die Chance dafür: „Daniel, lass uns den Transalpine Run nächstes Jahr laufen.“ Das war verrückt. Dieser Lauf gab mir die Chance gleich drei neue Erfahrungen zu machen. Ein Lauf in den Alpen hatte ich nie gemacht. Ein Etappenlauf war es zu dem auch noch und ein Ultralauf, denn ich ebenfalls noch nie gemacht habe. Dieser Lauf hatte drei völlig neue Facetten. Gut, ich hatte einmal vorgehabt den Rennsteig Ultra zu laufen, doch im Gegensatz zu Juliane, hatte ich bis zu diesem Tag keine Distanz über 42,195 km absolviert.

Das war für mich der Ausbruch aus einem sich zu beginnenden Zyklus der Wiederholungen. Ich sagte ihr zu. Gesagt, getan: Wir meldeten uns dafür an.

2016: Ultraläufer

Ich bin in meiner Vorbereitung stets gewissenhaft. Ich wollte nicht naiv ein 250 km Rennen angehen, welches fast 15000 Höhenmeter hat. So entschied ich mich vorher einmal in die Alpen zu fahren und mich auszutesten. Ich wollte schauen, wie schlau diese Zusage war. Ich hätte erst diesen Test machen sollen und dann Juliane zusagen sollen. Doch dafür war es nun zu spät und so lief ich im Juni 2016 meinen ersten Ultra in den Alpen.  Es war der Zugspitzultratrail auf der Supertrail Distanz mit 64 Km und 3000 Höhenmeter. Ich benötigte lediglich 11:15h. [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=203 ] Das beruhigende war für mich, dass es mir nichts ausmachte, ob ich vier Stunden oder elf Stunden lief. Es war auch der Versuch die notwendige und verpflichtende Ausrüstung für den Transalpine Run zu testen. Ich hatte sehr viel Geld investiert, um ein Ausrüstungs-„Upgrade“ zu haben, welches mich für die Alpen tauglich macht. Das spannende nach dem Lauf war, dass alle erstaunt über meine Leistung waren und mir Respekt kundtaten. Keiner fragte mich jedoch, wie ich mich nun als Ultraläufer fühle. Ich finde bei einem Marathon, insbesondere beim ersten, spielen Gefühle immer eine wichtige Rolle. Und wie war es bei dem ersten Ultralauf? Es fragte nie jemand nach. Vielleicht lag es daran, dass nur wenige sich diesen Sport noch vorstellen können oder vielleicht hat es auch einfach niemanden interessiert. Das ist jetzt nur Spekulation. Ich habe im Ziel vor Erleichterung geweint, ähnlich wie bei meinem ersten Marathon. Das Gefühl die Ziellinie zu übertreten, hatte ich seit 2009 nicht mehr so intensiv empfunden. Das Gefühl ein Ultraläufer zu sein, ist nicht anders als ein Marathonläufer zu sein. Es dauert nur länger. Das liegt sicher damit zusammen, dass ich mich einfach als Läufer sehe, unabhängig meiner Distanzen.

Ich war von dieser Erfahrung so positiv überwältigt, dass ich spontan 4 Wochen später nochmal an der Zugspitze war und den Zugspitzmarathon lief. 43,5 km, 4200 positive Höhenmeter und 2600 negative Höhenmeter. Die Strecke wurde wetterbedingt um einen Km gekürzt und 300 positive Höhenmeter entfielen. Ich buchte rückblickend diesen Alpenlauf als Marathon ein. Es war mein langsamster Marathon mit 10:13h und auch das dramatischste Rennen meines Lebens. Das Laufen in den Alpen ist anders, etwas ganz eigenes und unvergleichbaren. Es ist mehr wie eine Mischung als schnellem Wandern und Laufen und für mich als Kind der ostwestfälischen Region, war es stets ein Kampf gegen die Cut-Off Zeiten. Zur Erinnerung: Ist man langsamer als die Cut-Off Zeit, wird man disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. Dieser Lauf bereitete mir mehr Unsicherheit für den Transalpine-Run, als dass er mir Zuversicht gab. [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=287 ]

Und als bald in Folge stand ich mit Juliane an der Startlinie in Garmisch-Partenkirchen für den Transalpine-Run 2016. Es ging es los. Sieben Tage laufen. Es war wie in einer Wolke. Man sieht den Dunst aber sonst nicht viel von der Welt. Ich habe mich um nichts anderes gekümmert, als diesen Lauf zu überstehen: Laufen, Wunden behandeln, Essen und Schlafen. Primär ging es um nicht mehr. Es ist eine ganz andere Intensität die ich dort zum Laufen entwickelte. Ich lernte eine Menge toller Menschen kennen, denn dieser Lauf verbindet enorm und nie zuvor habe ich stärker und intensiver erlebt, was der Zusammenhalt der Läufer untereinander bedeutet.
Für mich war es ein täglicher Kampf mit Verletzungen gegen den Cut-Off. Ich veränderte mich, täglich und stetig und nicht zum positiven. Ich wurde jemand anders und das erschreckte mich. Der Lauf lehrte mich sehr viel; über mich und mein Läuferdasein. Er offenbarte mir, was ich möchte: Ich möchte Laufen. Ich möchte das gesamte Spektrum dieses Sports erleben und genießen. Ich möchte mal vorne und gegen die Uhr rennen. Ich möchte mal entspannt laufen und an Verpflegungspunkten quatschen und die Natur erleben und Menschen kennenlernen. Ich möchte auf der Straße, aber eben auch in den Alpen und auf dem Trail laufen und dadurch Abwechslung beim Laufen erleben. Das hat mich dieses Jahr 2016 ganz klar gezeigt und auch, wie verhältnismäßig leicht dies ist. Es gibt so viele Läufe, die Auswahl ist enorm, warum immer nur das bekannte Laufen? Diese Frage habe ich mir selbst gestellt und eben beantwortet. [Zum Nachlesen Teil 1: https://www.dk-industries.de/?p=310 ; Teil 2: https://www.dk-industries.de/?p=409 ; Teil 3: https://www.dk-industries.de/?p=496 ]

Im Herbst 2016 lief ich gleich noch meinen dritten Ultra: Röntgenlauf Ultra über 63,3 Km. [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=615 ] Unglaublich: Da lief ich 2015 drei Marathons, was mein absoluter Rekord für ein Jahr war und dann legte ich 2016 mit einem Marathon und drei Ultras direkt nach. Ich war von mir selbst überrascht und von den Ultrasevents. Es war wie eine neue Welt. Es war schon so, dass sich eine neue Tür für mich geöffnet hatte. Und jetzt?

2017: Tokio und Taubertal

Ich hatte mich beim Tokio Marathon eigentlich nur beworben, um mich zu bewerben. Ich wollte unbedingt irgendwann einmal in Japan laufen. Das hat viele Gründe, die ich hier gar nicht ausführen möchte oder gar kann. Doch die Chance einen Startplatz zu bekommen, war annähernd null. (Real hatte ich mal ausgerechnet, dass sie so bei 8% lag). Ich fing sogar schon an, die Phase Ende Februar anderweitig zu verplanen, bis ich die Mail aus Tokio bekam und in der stand: Du bist dabei. Ich erinnere mich noch daran, wie ich erst las und das nicht glauben konnte. Als ich dann realisierte, was da stand, blieb ich ganz starr. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich da einfach starr vor dem Monitor saß. Es müssen schon Minuten gewesen sein, bis ich aufstand und einfach jubelnd durch die Wohnung hüpfte. Ich war in Tokio dabei. Unglaublich! Flug, Urlaub, Hotels wurden unmittelbar gebucht.

Es ging nach Japan, genauer war es sogar eine Rundreise, wo der Marathon ein Teil dieser Reise war. Als ich an der Startlinie stand, war mir klar, dass dies nun ein Once-In-A-Lifetime Event sein wird. Ich genoss jeden Meter, jeder Eindruck brannte sich förmlich in meinen Kopf. Es war unglaublich. Dieses Land ist ein marathonverrücktes Land. [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=782 ]

Noch etwas Wichtiges wurde mir klar, als ich zurück in Deutschland war: Ich liebe Trails, ich liebe die Natur, aber ich möchte nicht einfach nur eine Richtung des Laufens genießen. Ich möchte hin und wieder auch einen Stadtmarathon erleben. Ich möchte eine große Breite des Laufsports erleben und vor allem genießen und nicht dogmatisch etwas verfluchen oder gar ausschließen.

Ich kann im März 2017 eines klar sagen: Wenn mich das Jahr 2016 zum Ultraläufer gemacht hat, dann war 2017 für mich das Jahr, was mich viel reflektieren ließ. Der Marathon wurde weniger wichtig und ich fokussierte mich mehr auf Ultraläufe. Rückblickend erkenne und verstehe wesentlich besser einige Dinge, auf die nun zu sprechen komme. Im April 2017 beim Paderborner Osterlauf schaffte ich ein großes Ziel: Ich lief zum ersten Mal in meinem Leben unter 40 Minuten auf den 10 Km. Mein Gott, was jubelte ich wieder, ich weinte und konnte gar nicht glauben, was ich da eben geleistet hatte. Es könnte ewig so weiter gehen, dachte ich.

Doch dann!

Ich merkte, dass mein eines Schienbein irgendwie seltsam wehtat. Einige Untersuchungen später war es klar: Es gab einen Verdacht auf einen Ermüdungsbruch. Mein Arzt sagte, dass wir es wie einen Ermüdungsbruch betrachten und uns so verhalten. Ein Verdacht deswegen, weil die erste Voruntersuchung enorm darauf hinwies, aber das MRT erst Wochen später war und da nichts mehr zu sehen war. Vielleicht war es auch keiner. So ganz sicher kann das niemand bis heute sagen. Es bedeutete für mich jedoch zehn Wochen kein Lauftraining, sondern nur Krafttraining und Fahrrad fahren. So verbrachte ich mein Sommer und reflektierte viel. Ich hatte meinen Körper 2015 wohl zu viel zugemutet und war zu schnell so „extrem“ geworden. Das musste ich akzeptieren. Ich war zwar nun für den Berlin Marathon angemeldet und für meinen ersten 100 km Lauf im Taubertal, aber ohne Training? Das Motto für das restliche Jahr war klar: Enjoy Running – Genieße das Laufen. Zeiten spielten keine Rolle mehr.

Doch dann zum 2.!

Ich lief Berlin völlig befreit und verbesserte meine Marathonbestzeit um fast 15 Minuten auf eine 3:15h [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=1129 ] und lief den Taubertal 100 km Lauf in 11:30h und das ohne wirkliches Training. Ich lief den Ultralauf sogar durch. Diese Läufe habe ich natürlich mit ärztlichem Segen gemacht, solange ich aufhöre, sobald ich Schmerzen merken sollte. Ich merkte keine. 2017 war ein seltsames Jahr mit seinen Höhen und Tiefen. [Zum Nachlesen: https://www.dk-industries.de/?p=1186 ]

Jedes Jahr seit 2013 an Heiligabend laufe ich Vormittags oder am Mittag einen Halbmarathon. Ich nenne ihn einfach meinen Weihnachtshalbmarathon. Er ist schon Tradition, wie auch Inga, eine sehr gute Trainingspartnerin, die seit 2016 immer dabei war, feststellte. Es ist die Zeit, wo ich besinnlich werde, nachdenke und mein Jahr Review passieren lasse. War ich nicht eigentlich ein Marathonläufer? Was dies nicht stets mein großes Ziel gewesen? War das nicht mein Hauptfokus? Wieso lief ich dann 2016 und 2017 mehr Ultraläufe als Marathons pro Jahr? Wieso war das so? Und werde ich jemals meinen 20. Marathon laufen? Die Antwort auf die letzte Frage ist nun offensichtlich, sonst würdet ihr diese Zeilen ja nicht lesen.

2018: Der 20. Marathon

Die obere Reihe zeigt die Ultramedaillen von Ultra 1 bis 8. Die untere Reihe zeigt meine Marathonmedaillen 11 bis 20. (Copyright: Daniel Katzberg)

Die Zeit verging. Läufe wurden gelaufen. Lange Läufe, kurze Läufe und auch Marathons. Natürlich absolvierte ich 2018 wieder Ultraläufe und ich lief meinen 20. Marathon. Doch mehr als die Jahre zuvor, habe ich das Gefühl noch mehr den Laufsport zu genießen. In diesem Jahr lebe ich bewusst nach meinen Erkenntnissen: Mal laufe ich gerne schnell, mal langsam. Mal laufe ich bei einem sehr familiären Lauf, mal bei einem riesigen Ereignis. Ich genieße die Abwechslung, ich genieße die Vielfalt des Sports. Das Einzige was ich 2018 nicht schaffe, ist es in den Alpen zu laufen. Das möchte ich auf jeden Fall 2019 wieder erleben. Doch bis dahin werde ich sicher einige Marathons und Ultraläufe erleben. Es wird sicher auch wieder ein Jahr kommen, in denen ich mehr Marathons als Ultras laufen werde. Ich sehe mich mehr denn je als Läufer. Ich habe noch nicht auf alle Fragen eine Antwort, aber ich sehe nicht die Notwendigkeit sie heute haben zu müssen.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Gefühl habe angekommen zu sein und das in vielerlei Hinsicht. Ich bin gespannt, wie lange ich brauchen werde, bis ich den 30. Marathon gelaufen bin. Ich bin gespannt, welche Entwicklung ich dann erlebt habe. Welche Läufe, Erfahrungen und auch Abenteuer dann wohl hinter mir liegen?
Nach all diesen Gedanken, meiner Reflexion und dem Rekapitulieren merkte ich, dass ich mich um einiges besser verstehe. Manchmal lohnt ein Blick nach hinten, um klarer zu sehen, was vor einem liegt.  

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